Make up - Klappe die Erste :)

Wer schon einmal im Haus St. Hildegard war, der weiß nur zu gut, dass es – wie in fast jeder Jugendherberge – einige verbesserungswürdige Stellen gibt. Deswegen haben wir uns zusammen mit Sr. Gabriele und Sr. Cosima zu einem Renovierungswochenende getroffen.  Obwohl wir nur zu dritt waren, waren wir sehr produktiv und schafften einiges. Zuerst begannen wir am Freitag, indem wir uns überlegten, was man verändern und aufpeppen könnte. Wir fanden genug für weitere  zehn Wochenenden. Dann fuhren wir am Samstag in den Baumarkt, um die benötigten Materialien zu besorgen und schließlich ging es mit Feuereifer ans Werk. Da wir uns entschieden hatten, Menschen auf Holzplatten zu malen, mussten wir mit dem Grundieren der Holzplatten beginnen. Dann wurde es ein bisschen anstrengend, wir mussten nämlich Schatten aufzeichnen. Und dann endlich durfte es so richtig kreativ werden. Das Ergebnis kann höchstwahrscheinlich nach dem zweiten Renovierungswochenende im August betrachtet werden. Natürlich freuen wir uns über weitere Interessierte und viele Ideen.

 

Im Kloster Oberschönenfeld

5 Mädchen haben sich im Kloster Oberschönenfeld getroffen um ein gemeinsames Wochenende zu verbringen. Das Thema: Frieden!

 

Der Einstieg ging über Jesus den Friedensfürsten, der in Bethlehem geboren wurde und über dessen Geburtsort die Engel den Frieden auf Erden verkündeten. Am nächsten Vormittag ging es um den Frieden in unserer Welt. Wir schauten auf die Krisenherde und auch warum Krieg und Unfrieden überhaupt entsteht. Anschließend nahmen wir alle unsere Gedanken mit hinein in ein Friedensgebet. Nachmittags ging es dann mehr um das eigenen – im den inneren Frieden und was mir hilft zum inneren Frieden zu kommen. In einer Einzelbesinnung war genügend Zeit zum Nachdenken. Unserer Gedanken schrieben wir auf die Steine des Anstoßes, die helfen sollen die Gedanken auch zu Hause vor Augen zu haben. Im Durchlaufen des Labyrinths mit einem Wort des Friedens aus der Bibel kamen wir der eigenen Mitte und Gott ein Stück näher.

 

Abend gestalteten wir das eigene Friedenslicht. Wer dann noch Lust hatte konnte sich das Fußballspiel anschauen.  Abends beten wir zusammen mit den Schwestern die Komplet – das Nachtgebet der Kirche.

 

Am Sonntag begannen wir mit einen Morgenlob und blickten zurück auf die gemeinsame Zeit. Nach dem Frühstück und dem Gottesdienst verabschiedeten wir uns dann voneinander.

 


Neuer Weg on tour - Unterglauheim

Wir mal waren wir unterwegs  - in den Norden des Bistums nämlich nach Unterglauheim.

 

13 Mädchen sind gekommen um den Neuen Weg kennen zu lernen oder sich im Glauben zu vertiefen.

Gemeinsam haben wir uns die Bibelstelle des Sonntags aus dem Johannesevangelium angeschaut.

 

Erfolglos haben die Jünger am See von Tiberias gefischt. Sie fühlten sich genervt und traurig. Zum einen, weil sie nicht gefangen haben, aber auch weil Jesus nicht mehr bei ihnen war.

Als sie einen Mann am Ufer des Sees sahen verstand Johannes sofort, dass es der Herr war und Petrus sprang vor lauter Freude ins Wasser. Hoffnungsvoll, aber doch mit einem gewissen Zweifel und Skepsis saßen sie mit ihm am Kohlenfeuer und teilten Brot und Fisch.

Anschließend nahm sich Jesus Zeit mit Petrus zu sprechen. Er fragten ihn nach seiner Liebe und erinnerte ihn damit an seinen Verrat. Um so größer war die Freude darüber, dass Jesus ihm verziehen hatte und ihn wieder in seine Nachfolge rief.

 

Mit Tücher und Gefühlkarten vollzogen wir diesen Gefühlswechsel der Jünger nach und begriffen ein Stück mehr was Auferstehung für uns Menschen bedeutet.

Unsere Hoffnung- und Freudensätze, die wir selbst formulierten, schrieben wir auf Fische, in die wir Teelichter hinein bastelten. Auch für die Gemeinde beschrifteten wir Fische mit diesen Sätzen.

 

Nach einer Pizza und dem Aufräumen ging es dann die Vorabendmesse gleich neben dran. Pfr. Zitzler löst mit uns in der Predigt das Rätsel der 153 Fische und wir stellten den Neuen Weg vor und berichteten auch von unserem Nachmittag im Pfarrheim.