Weihnachtskurs                             Schatzsucher - Gottsucher

oder mit den Königen auf den Weg zur Krippe

 

Über 30 Mädels haben sich auf Weg gemacht nach den Feiertagen zum Weihnachtskurs nach Pfronten. Nachdem die Könige sich auf den Weg gemacht haben und dem Stern gefolgt sind haben auch wir uns warm eingepackt und die versteckten Sterne im Garten mit den Taschenlampen gesucht (und gefunden). Sie haben uns eine wichtige Botschaft verraten: „ Wo dein Schatz ist da wird auch dein Herz sein“. Mit diesem Satz im Herzen schritten wir durch das Lichterlabyrith und kam zur Stille

 

Am nächsten Tag vertieften wir diesen Satz  mit dem gleichnamigen Lied von Bodo Wartke und gestalteten unsere Lebensschätze in Kollagenform. Jeder der Schätze sucht, braucht natürlich auch eine Schatzkiste in der alles gefunden Platz hat und dies wurde auch noch am Vormittag gestaltet.

 

Nachmittag machten sich die „Großen“ auf den Weg durch den Ort Pfronten um dort Spuren der Gegenwart Gottes zu entdecken. Die „Jüngeren“ begaben sich auf einen Hindernissweg durch die Turnhalle. Dann ging es nochmal auf die Spuren der Könige. Ihre Gefühle, Gedanken, Wünsche und Hoffnung auf dem Weg standen im Mittelpunkt des Abends.

 

Am letzten ganzen Tag warfen wir nochmal einen Blick auf die Gaben, die die Könige dem Kind brachten und dachten nach, was diese für uns und unser Leben für Bedeutung haben. Beim Abschluss in der Kapelle legte sich Jesus, als Gottes Geschenk an uns in unsere Hände und wir erspürten seine Gegenwart.

 

Der Nachmittag was dem Eislaufen, der Vorbereitung unseres Abschlussgottesdienstes und des Bunten Abends gewidmete und damit auch ganz zackig vorbei.

 

Der Bunte Abend brachte dieses Mal viel schauspielerisches Talent zum Vorschein und war ein voller Erfolg.

 

Nach dem Räumen der Zimmer feierten wir unseren Abschlussgottesdienst und vier Mädels bekamen das Medaillon überreicht. Und dann, nach einen schnellen Essen (ein ganzer Schwung wollte zum frühen Zug), war auch schon wieder Schluss!

 

 

Was natürlich zu jeden guten (Weihnachts-)Kurs gehört, ist das gemeinsame Morgen- und Abendlob, das Miteinander singen und spielen, das leckere Essen, Eislaufen, Tee trinken und Plätzchenessen….. und vieles, vieles mehr J


Musikwochenende

Vom 28.  - 30. Oktober fand das Musikwochenende statt.

Freitag abend ging es los mit einem ganz ausführlichen Einsingen. Natürlich dürften das Klassiker wie Laudato sie und Miriam nicht fehlen. Aber auch da haben wir schon neues probiert. Nach dem Abendgebet klang der Abend gemütlich aus. Am Samstag vormittag kam Uli Weber zu uns und wir probten neue Lieder auch auch mal andere Stimmen zu uns bekannten Liedern.

Nachmittag war Vincent Semenou mit seinen Trommeln bei uns zu Gast und führte uns in afrikanische Rhythemen ein. Auch afrikanische Tanz- und Singspiele machten wir mit Begeisterung mit. Abends war dann doch mal ein Alternative gefragt. Wir spielen Werwolf, Reli-Tabu und Mensch ärgere dich nicht.

Am Sonntag feierten wir miteinander Gottesdienst und nach eine Streicholz-Abschlussrunde war es schon wieder vorbei!

 

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Sommer beim Neuen Weg

Vier Kurse standen in diesem Sommer wieder auf dem Programm:

 

Die beiden Sommerkurse standen unter dem Motto „Länder, Glaube und Kulturen“. Das „Kreuzfahrtschiff MS Neuer Weg“ steuert verschiedene Ziele an.

 

Mit der Gruppe der Jüngeren (Sommerkurs I)  besuchten wir zuerst Indien. Zwei Ordensschwestern erzählten uns aus ihrem Heimatland, kleideten einige der Mädchen in Saris und brachten auch kulinarisches zum Probieren mit. Nachmittags machten wir uns auf dem Weg um die Natur um Pfronten herum zu erkunden. Der  Stopp am nächsten Tag war in Afrika – genauer gesagt Tansania. Auch von dort hatten wir Besuch und lernen Land und Leute besser kennen. Tanzen gehört zu Afrika und das probierten wir auch gleich aus!

 

Für die größeren Damen (Sommerkurs II) im zweiten Kurs ging es neben Afrika und Indien dann noch nach Russland. Auch von dort her hatten wir Besuch und erfuhren einiges über die Kultur dort. Da in der russischen Kirche die Ikone eine wichtige Rolle spielt, machten wir uns nachmittags darüber Gedanken und kamen über unsere Beziehung zu Jesus in Gespräch. Die Ikone, die uns angesprochen hat, zogen wir schließlich auf Papier auf. 

Indien wurde uns in diesem Kurs von einem Mann vorgestellt der mehrere Wochen auf einer Missionsstation verbracht hatte und eindrucksvolle Bilder dabei hatte. Die Anreise aus Afrika war dieses Mal nicht möglich, deshalb schaut wir uns einen Film an, der die Problematik von Straßenkindern aufzeigte und kamen darüber ins Gespräch.

Der letzte Abend stand ganz unter dem Motto der Verabschiedung von Martin Gall, der 5 Jahre als geistlicher Begleiter beim Neuen Weg gewirkt hat. Sein Lieblingslied (God for Youth 316) wurde spezielle für ihn umgeschriebenJ. In einem 1, 2 oder 3 Spiele testen alle ihr Wissen über Martin und in einem sportlichen Wettkampf erspiele er sich sein Abschiedsgeschenk.

Am letzten Tag feierten wir unseren letzten Gottesdienst mit ihm und begrüßten schon Wolfgang Schnabel – den Nachfolger von Martin

 

Dann ging es weiter mit den beiden Apfelferienkursen – auch diese Mal in Pfronten. Das Thema: Freundschaft. Wir überlegt miteinander was eine richtig gute Freundschaft eigentlich ausschaut und was wir schon erlebt haben in unseren Freundschaften. Am zweiten Tag gab es die knifflige Aufgabe eine eigene Freundschaftsgeschichte zu schreiben und in Bilder und Text um zu setzen – die Ergebnisse können an der Pinnwand im Keller in Pfronten bewundert werden. Interessante Geschichten wurden geschrieben und super umgesetzt. Am zweiten ganzen Tag ging es dann ganz um den Apfel. Es wurde kleingeschnippelt – ausgeschnitten und geschält. Im ersten Kurs hatten wir das Glück, dass Pfarrer Lehmer mit  seiner Apfelpresse anreist und wir unseren eignen Saft pressten. Außerdem wurde Apfelmarmelade für alle gekocht und auch Apfelmus für das leckere Apfeltiramisu wurde produziert.

Ein guter Film zum Thema dürfte auch nicht fehlen – Das fliegende Klassenzimmer  - erzählte uns seine Freundschaftsgeschichte.

 

Was natürlich zu jedem Kurs gehört ist:  das miteinander spielen, singen, Morgen- und Abendlob feiern, Gottesdienst gestalten und zusammen im Garten liegen. Auch hatten wir das Glück in diesem Jahr in allen Kursen mal wieder am Lagerfeuer sitzen zu können und Würsten und Stockbrot zu genießen. Das Kreative darf auch nicht zu kurz kommen. Wir machten ein Kursbuch aus Klopapierrollen, gestalten mit Papierdraht und auch ein Leporello wurde gefaltet.

 

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